Universität Osnabrück

FB 3, Institut für Sport und Bewegungswissenschaften


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Sport und Gesellschaft

Herzlich Willkommen im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft!

Der Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft befasst sich vorwiegend mit Bewegung, Spiel und Sport im Kindes- und Jugendalter. Dabei werden sportsoziologische Grundlagen aufgegriffen, indem das wechselseitige Verhältnis von Gesellschaft und Sport sowie das soziale Handeln im Sport thematisiert werden. Da die Studiengänge an der Universität Osnabrück im Institut für Sport und Bewegungswissenschaften sich vorwiegend auf pädagogische Arbeitsfelder beziehen (vor allem Schule), wird in verstärktem Maße großer Wert darauf gelegt, sportsoziologisches Wissen nicht nur zu vermitteln, sondern auch sportpädagogisch und -didaktisch zu wenden.

In Lehre und Prüfung wird dabei, der Bologna-Reform entsprechend, in handlungsorientierten Lehr-Lernkontexten vom integrativen Konstrukt der Handlungskompetenz ausgegangen, um eine Berufsfähigkeit (employability) und eine aktive Teilhabe sowie Verantwortungsübernahme an der Gesellschaft (citizenship) zu fördern. Die Lehrveranstaltungen richten sich an alle Studiengänge. Die Fragen im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft kreisen in der Forschung um die Themenkomplexe Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule, Partizipation, Schulräume, sozialräumliche Aneignung bzw. informelles Lernen sowie Integration im und durch Sport. Untersuchungen in diesen Bereichen bedienen sich sowohl qualitativer als auch quantitativer Zugänge und sind eingebettet in eine Forschungsheuristik, die an das Tätigkeitsmodell von Engeström angelehnt ist.

Forschung und Lehre werden im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft eng verzahnt, indem aktuelle Ergebnisse aus der Forschung in der Lehre thematisiert werden und umgekehrt erhalten Studierende, z.B. in projektorientierten Vertiefungsseminaren oder im Rahmen von Abschlussarbeiten, die Gelegenheit an aktuellen Forschungsfragen mitzuarbeiten. Die Arbeitsweise, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre, orientiert sich am Leitgedanken einer intra- und interdisziplinären Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus diversen Bereichen. Neben der Zusammenarbeit im Fachbereich werden Kooperationen mit nationalen und internationalen Universitäten, regionalen Schulen und Sportvereinen, Sportbünden und -verbänden auf Kreis-, Landes- sowie Bundesebene gestaltet und angestrebt, um gemeinsam an anspruchsvollen wissenschaftlichen und praxisorientierten Zielsetzungen zu arbeiten. Interessierte Partner aus unterschiedlichsten Bereichen können sich sehr gerne melden.