Universität Osnabrück

FB 3, Institut für Sport und Bewegungswissenschaften


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Prüfungen

Im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft können Studierende in verschiedenen Bereichen und Situationen ihr Können unter Beweis stellen. Zur Förderung der Handlungskompetenz werden in der Lehre unterschiedliche Prüfungsanforderungen in den jeweiligen Lehrveranstaltungstypen gestellt. Darüber hinaus stellen schriftliche Abschlussprüfungen in Form von Bachelor- und Masterarbeiten weitere Prüfungsformate dar. Im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft sollten die Hinweise zum Verfassen von Bachelorarbeiten sowie die Hinweise zum Verfassen von Masterarbeiten berücksichtigt werden. Wir legen einen besonderen Wert auf eine studentenfreundliche und fachgerechte Betreuung von Abschlussarbeiten. Es besteht die Möglichkeit ein Skript Wissenschaftliches Arbeiten im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft zum Selbstkostenpreis im Büro der Hilfskräfte (24/C12) zu erwerben und ein Starterpaket zu downloaden, in dem ein Betreuungsleitfaden und die Etappen einer wissenschaftlichen Arbeit skizziert sind. Ebenso werden die Kriterien für die Bewertung von empirischen Abschlussarbeiten sowie für nicht empirische Abschlussarbeiten dargelegt. Die Themen für Abschlussarbeiten können selbst vorgeschlagen werden oder es wird eine Fragestellung aus einem der angebotenen Themenbereiche des Arbeitsbereichs für schriftliche Abschlussprüfungen bearbeitet.

Eine weitere Gelegenheit, die eigene Handlungskompetenz unter Beweis zu stellen, sind mündliche Abschlussprüfungen. Diese stellen selbstverständlich, wie auch schriftliche Abschlussprüfungen, einen verpflichtenden Teil des Studiums dar, der positiv absolviert werden muss. Darüber hinaus bieten sie aber auch die Möglichkeit, sich in einem frei wählbaren Prüfungsthema  oder speziell einem Thema des Arbeitsbereichs für mündliche Abschlussprüfungen zu vertiefen und die erworbenen Kenntnisse nachzuweisen. Unter Berücksichtigung der Lernziel-Taxonomien bzw. der Operatoren für das Fach Sport können die Studierenden demonstrieren, wie sehr sie das gewählte Prüfungsthema geistig durchdrungen haben, die Zusammenhänge des Prüfungsgebiets erkennen und einen Transfer in die Praxis ableiten können. Dafür erhalten die Studierenden während ihrer mündlichen Prüfung zum einen die Gelegenheit, ihre bereits erworbenen Präsentationstechniken zu demonstrieren und zum anderen Vorerfahrungen für spätere Formen der mündlichen (Abschluss-)Prüfung zu sammeln (z.B. Kolloquium im Rahmen der Prüfung zum zweiten Staatsexamen oder Fachvorträge auf Konferenzen/Tagungen). Näheres hierzu können Sie in den Informationen für mündliche Abschlussprüfungen nachlesen.